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Lohnt sich Social Recruiting für Kfz-Betriebe? Eine ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung

01. November 20266 Min. Lesezeit
Lohnt sich Social Recruiting für Kfz-Betriebe? Eine ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung
Ein freier Werkstattinhaber zögert. Eine Social-Recruiting-Kampagne ist für ihn eine spürbare Investition. Gleichzeitig steht seit einem halben Jahr eine Hebebühne leer. Die Frage, die er sich stellt: Lohnt sich das wirklich? Die Antwort steckt in einer einfachen Rechnung, die Sie mit Ihren eigenen Zahlen machen können.

Schritt 1: Was kostet Sie die unbesetzte Stelle?

Nehmen Sie Ihre eigenen Werte:
  • Verrechenbare Stunden, die ein Mechatroniker pro Monat leisten würde
  • Ihr Werkstattstundensatz
  • Anteil der Aufträge, die Sie gerade ablehnen oder verschieben
Multiplizieren Sie Stunden mit Stundensatz: Das ist der Umsatz, der Ihnen monatlich entgeht. Dazu kommen Teile- und Folgegeschäft sowie Kunden, die wegen langer Wartezeit abwandern.

Schritt 2: Was kosten die Alternativen?

Zeitarbeit

Vergleichen Sie den Stundensatz des Verleihers mit Ihren Lohnkosten für einen festangestellten Mechatroniker. Die Differenz mal Arbeitsstunden im Jahr ergibt Ihre Mehrkosten. Dazu kommen Einarbeitung und häufige Wechsel.

Jobbörsen

Addieren Sie die Anzeigen der letzten zwölf Monate und Ihre eigene Zeit für Sichtung und Telefonate. Teilen Sie das durch die Zahl der Einstellungen. Bei vielen Betrieben ist das Ergebnis ernüchternd.

Überstunden

Zuschläge, Erschöpfung und das Risiko, dass ein überlasteter Mitarbeiter kündigt.

Schritt 3: Was kostet Social Recruiting?

Dienstleistung für Kampagne, Inhalte, Karriereseite und telefonische Vorqualifizierung plus Werbebudget. Die konkreten Zahlen erhalten Sie nach einem Erstgespräch.

Schritt 4: Die Gegenüberstellung

Stellen Sie die einmaligen Kosten einer Kampagne dem monatlich entgangenen Umsatz und den Zeitarbeitsmehrkosten gegenüber. In vielen Werkstätten ist die Investition nach wenigen Monaten einer besetzten Stelle wieder eingespielt. Und ein festangestellter Mechatroniker bleibt im Idealfall viele Jahre.

Der unterschätzte Faktor: Ihre Zeit

Wie viele Abende haben Sie mit Bewerbern telefoniert, die nicht passten? Die telefonische Vorqualifizierung durch Articon nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Sie sprechen nur noch mit geprüften Kandidaten.

Wann sich Social Recruiting eher nicht lohnt

  • Wenn Sie innerhalb von Tagen eine Kurzzeit-Vertretung brauchen
  • Wenn der Arbeitsalltag selbst große Probleme hat, die Bewerber später vertreiben
  • Wenn Sie keine Zeit haben, auf vorqualifizierte Kandidaten schnell zu reagieren
Das besprechen wir im Erstgespräch offen.

Fazit

Ob sich Social Recruiting für Ihren Kfz-Betrieb lohnt, zeigt eine ehrliche Rechnung mit Ihren eigenen Zahlen. In den meisten Fällen ist der entgangene Werkstattumsatz deutlich höher als die Investition in eine professionelle Kampagne mit Vorqualifizierung.

Rechnen wir gemeinsam

Im Potenzial-Gespräch gehen wir die Rechnung mit Ihren Werten durch und zeigen Ihnen das Potenzial an Mechatronikern in Ihrer Region.

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