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Festanstellung statt Zeitarbeit: Warum sich eigene Mitarbeiter für den Mittelstand rechnen

01. November 20266 Min. Lesezeit
Festanstellung statt Zeitarbeit: Warum sich eigene Mitarbeiter für den Mittelstand rechnen
Ein Maschinenbauer beschäftigt seit drei Jahren dauerhaft vier Leiharbeiter in der Fertigung. Als der Steuerberater die Zahlen zeigt, ist der Geschäftsführer überrascht: Die Mehrkosten gegenüber eigenen Mitarbeitern hätten gereicht, um mehrere Recruiting-Kampagnen zu finanzieren. Und keiner der Leiharbeiter ist heute noch derselbe wie vor drei Jahren.

Warum Zeitarbeit so verbreitet ist

  • Schnelle Verfügbarkeit bei akutem Bedarf
  • Flexibilität bei schwankender Auftragslage
  • Kein eigener Recruiting-Aufwand
Für echte Spitzen ist das sinnvoll. Problematisch wird es, wenn Zeitarbeit zur Dauerlösung wird.

Die versteckten Kosten der Zeitarbeit

Finanziell

Der Verleiher berechnet einen Stundensatz deutlich über Ihren Lohnkosten. Über ein Jahr summiert sich die Differenz pro Kopf schnell auf einen hohen fünfstelligen Betrag.

Einarbeitung

Jeder neue Leiharbeiter muss eingewiesen werden. Bei hoher Fluktuation zahlen Sie diesen Aufwand immer wieder.

Qualität

Wer Ihre Standards, Kunden und Abläufe nicht kennt, macht eher Fehler.

Teamklima

Stammbelegschaft und Leiharbeiter arbeiten oft unter unterschiedlichen Bedingungen. Das schafft Spannungen.

Wissen

Know-how bleibt nicht im Betrieb, sondern geht mit dem Leiharbeiter.

Die Vorteile eigener Mitarbeiter

  • Geringere laufende Kosten
  • Bindung und Identifikation mit dem Betrieb
  • Wissensaufbau und Weitergabe an Azubis
  • Stabile Qualität und Kundenbeziehungen
  • Ruhigeres, eingespieltes Team

Warum viele trotzdem bei Zeitarbeit bleiben

Meist nicht, weil sie es wollen, sondern weil die eigene Suche nicht funktioniert: Stellenanzeigen bringen nichts, und für das Sichten und Nachtelefonieren fehlt die Zeit.

So schaffen Sie den Wechsel

  1. Bestandsaufnahme: Welche Leiharbeitsplätze sind eigentlich Dauerstellen?
  2. Kosten vergleichen: Zeitarbeitsrechnungen gegen eigene Lohnkosten stellen.
  3. Vorteile herausarbeiten: Was macht Ihren Betrieb attraktiv?
  4. Passiven Arbeitsmarkt ansprechen: Social Recruiting in Ihrer Region.
  5. Vorqualifizierung nutzen: Nur passende Kandidaten bekommen ein Gespräch.
  6. Schrittweise umstellen: Leiharbeitsplätze nach und nach durch Festanstellungen ersetzen.

Wie Articon dabei hilft

Articon erreicht über Facebook und Instagram wechselbereite Fachkräfte in Ihrer Region, macht die Bewerbung in 60 Sekunden möglich und prüft jede Bewerbung telefonisch. Unser Ziel ist immer die Festanstellung, nie die Überlassung. Anders als die anonyme Jobbörse liefern wir geprüfte Kandidaten, und anders als die Zeitarbeit bauen Sie damit Ihr eigenes Team auf.

Fazit

Zeitarbeit ist ein Werkzeug für Spitzen, keine Personalstrategie. Wer dauerhaft auf Leiharbeit setzt, zahlt drauf, bei Kosten, Qualität und Teamklima. Festangestellte Mitarbeiter rechnen sich für den Mittelstand fast immer.

Machen Sie aus Leiharbeitsplätzen feste Stellen

Im Potenzial-Gespräch rechnen wir gemeinsam nach, was Sie Zeitarbeit kostet, und zeigen Ihnen, wie Sie eigene Fachkräfte gewinnen.

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